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	<title>Comments for Manfred Fenn</title>
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		<title>Comment on Petition &#8211; Heroin aus Afghanistan &#8211; 27.02.2010 by tribble</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/02/28/petition-heroin-aus-afghanistan-27-02-2010/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 05:04:26 +0000</pubDate>
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		<description>UNO: Opiumanbau in Afghanistan wird dieses Jahr stabil bleiben
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von tribble
Diesen Artikel drucken

Nachdem die Menge des Anbaus von Opium in den letzten zwei Jahren rückläufig war, wird sie dieses Jahr in der Nähe der 2009er Menge liegen, sagte das UNO Büro zu Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung am Mittwoch. Der Bericht, eine jährliche Zusammenfassung der Winteropiumernte, basiert auf Berichten aus den Bauerndörfern, ob sie Opium im letzten Frühjahr angebaut haben.

Afghanistan stellt etwa 90% des weltweiten illegalisierten Opiums her, der Rohstoff für Heroin und einige weitere Medikamente. Die Geldsummen, die durch den Opiumhandel entstehen, belaufen sich auf etwas zwischen einem und zwei-Dritteln der Afghanischen Ökonomie. Profite daraus fliessen nicht nur den Taliban zu, sondern auch regionalen Warlords und korrupten Politikern.

Die Afghanischen Opiumproduktion hatte 2007 mit 8200 Tonnen ihren Höhepunkt erreicht und es werden 6900 Tonnen in dem letzten Jahr geschätzt. In diesem Jahr dürfte die Produktionsmenge in etwa gleich ausfallen, aber die UNODC hofft, dass sie die Produktion veringern könne, auch wenn die gleiche Fläche an Land bepflanzt wird. Der globale Bedarf an illegalisiertem Opium liegt bei etwa 5000 Tonnen pro Jahr.

“Überall wird die Kultivierung von Opium höchstwahrscheinlich gleich bleiben in 2010, aber die Anzahl der Opium-freien Provinzen könnte von 20 auf 17 Fallen”, sagt der Bericht. “Dennoch, mit frühzeitigen Ausrottungsmassnahmen könnten bis zu 25 Provinzen Opiumfrei werden.” Die Studie fragte in 536 Afghanischen Dörfern und fand heraus, dass 35% von ihnen Opium für 2010 angepflanzt hätten. Farmer werden mit besseren Preisen für Opium als für Früchte zitiert. Während der Preis für Rauchopium um 6% gefallen ist im letzten Jahr, der Preis für Rohopium sogar um 13%, sind die Preise für andere Früchte noch viel mehr gefallen. Der Preis für Mais ist um 38% gesunken, der für Weizen um 43%.

Die südliche Helmand Provinz produziert mehr als die Hälfte von dem ganzen Opium in Afghanistan. US und NATO Truppen, unterstützt durch das Afghanische Militär, bereiten zur Zeit eine Großoffensive vor, um das Rückgrad des Opiumhandels dort zu brechen. Sie könnten, in den Minuten in denen du diese Zeilen liest, schon auf dem Weg sein.

Sie sind tatsächlich auf dem Weg, war ja auch schon in der Presse hierzulande-

Aber die Kultivierung wird weitergehen. Wenn nicht dort, dann in anderen Gegenden von Afghanistan, oder in anderen Ländern. Wenn die NATO hofft, dadurch die Profite der Taliban zu verhindern durch das Verlangern woanders hin - vielleicht können sie das schaffen; das ist eine militärische Frage. Wenn sie meinen, dass sie es schaffen, die überschüssige Anpflanzung zu verhindern, möglicherweise schaffen sie auch das. Aber sie werden es niemals schaffen, die Menge des globalen Bedarfs zu senken, mindestens solange, wie die Lager, die natürlich existieren, von den vorherigen Jahren bis oben hin gefüllt sind.


http://www.youtube.com/watch?v=duTqOf7u6yI

XXXX


ENCOD: Die Europäische Union auf dem Weg zur Legalisierung (martin, 2010-03-01)
&quot;Repression funktioniert nicht&quot; (Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission, das höchste zivile Amt in der Europäischen Union zu Drogenpolitik) Brüssel, 23. Februar 2010

Die zur Zeit laufenden Gesetze zu Drogenpolitik in der Europäischen Union haben mehr Schaden angerichtet, als gutes getan. Das ist die Schlussfolgerung einer Öffentlichen Anhörung zu Drogenpolitik in der EU, die am 23. Februar in dem Europäischen Parlament in Brüssel stattfand.

Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission sagte den Anhörungsteilnehmern, dass „wir wissen, dass Repression nicht funktioniert. Europa ist langsam auf dem Weg zu liberalerer Drogenpolitik.“

Der Zweck der Anhörung in dem Europäischen Parlament war, den sogenannten Reuter-Trautmann Bericht zu diskutieren. Dieser kommt zu dem Schluss, dass die Anti-Drogen Strategie der EU-Länder in vielerlei Hinsicht fehlgeschlagen ist.

Der Reuter-Trautmann Bericht ist das Resultat einer Erforschung der Auswirkungen der Drogenpolitik im globalen Markt der letzten 10 Jahre. Er wurde von dem US Think-Tank RAND Corporation und dem Niederländischen Trimbos Institut auf Wunsch der Europäischen Kommission ausgearbeitet.

Laut dem Bericht gab es keine signifikante Änderung in dem Angebot und der Nachfrage nach illegalen Drogen zwischen 1998 und 2007. Auf der anderen Seite, ist der Preis für die repressive Politik ein unkontrollierter illegaler Markt, drogenbezogene Verbrechen und die Verbreitung von Krankheiten wie HIV/AIDS. Die öffentlichen Ausgaben für Drogenpolitik in der EU wird auf 40 Milliarden Euro im Jahr geschätzt, oder 80 Euro pro EU Bürger.

Die Europäische Kommission wurde von der Nicht-Regierungsorganisation Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik (ENCOD) kritisiert. ENCOD hatte die Anhörung zusammen mit dem Griechischen MEP Michael Tremopolous (Grüne) organisiert.

&quot;Die Bürgergesellschaft hat die EU Behörden seit Jahren gewarnt, dass die Drogenpolitik ineffektiv und kontraproduktiv ist, aber Nationalregierungen und EU Behörden ignorieren diese Botschaften“ sagte Joep Oomen von ENCOD. „Lokale Behörden und betroffene Bürger haben einen pragmatischen und vorausschauenden Ansatz zur Drogenproblematik. Europa sollte von diesen Erfahrungen profitieren.“

Die Mehrheit der 40 Delegierten bei dem Treffen haben ihre Unterstützung für eine akzeptanzorientierte Drogenpolitik in der EU ausgedrückt, zu dem ein legaler Rahmen für die Produktion, Verteilung und der Konsum von Drogen gehören.

Mit der Ausnahme von fünf Personen, haben alle Teilnehmer die abschließenden Erklärung, dass restriktive Drogenpolitik mehr Schaden anrichtet, als sie gutes bewirkt, akzeptiert. „Diese Politik weiterzuverfolgen wäre eine Art von krimineller Fahrlässigkeit Die Europäische Union weiß, dass Prohibition nicht funktioniert. Jetzt sollte sie auf der Basis dieses Wissens agieren“, sagte Joep Oomen.

Die Anhörung ergab diverse Empfehlungen für die EU Institutionen. Unter anderem rufen zu der Organisation eines EU-Gipfels auf, um dort innovative Strategien, die nicht auf Prohibition basieren, mit Delegationen von Nationalregierungen und lokalen Behörden, Parlamentariern und bürgergesellschaftlichen Organisationen zu diskutieren.

Sie rufen die EU auch dazu auf, den „Schadensminderungs“-Ansatz (Harm Reduction) weiter zu stärken, um Bürgern zu erlauben, Cannabis für ihren persönlichen Bedarf anzupflanzen und generell eine Drogenpolitik zu machen , die Menschenrechte, individuelle Freiheiten und sozialen Zusammenhalt fördert.

Die Schlussfolgerungen der Anhörung werden auf dem Treffen mit der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien, 8.-12. März 2010, präsentiert.

European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD)
Secretariat: Lange Lozanastraat 14 - 2018 Antwerpen - Belgien
Tel: +32 (0)3 293 0886
E-mail: office@encod.org

Quelle: http://www.drogenpolitik.org/news/news_249.php


beste grüße, m.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UNO: Opiumanbau in Afghanistan wird dieses Jahr stabil bleiben<br />
Veröffentlicht am 13. Februar 2010 von tribble<br />
Diesen Artikel drucken</p>
<p>Nachdem die Menge des Anbaus von Opium in den letzten zwei Jahren rückläufig war, wird sie dieses Jahr in der Nähe der 2009er Menge liegen, sagte das UNO Büro zu Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung am Mittwoch. Der Bericht, eine jährliche Zusammenfassung der Winteropiumernte, basiert auf Berichten aus den Bauerndörfern, ob sie Opium im letzten Frühjahr angebaut haben.</p>
<p>Afghanistan stellt etwa 90% des weltweiten illegalisierten Opiums her, der Rohstoff für Heroin und einige weitere Medikamente. Die Geldsummen, die durch den Opiumhandel entstehen, belaufen sich auf etwas zwischen einem und zwei-Dritteln der Afghanischen Ökonomie. Profite daraus fliessen nicht nur den Taliban zu, sondern auch regionalen Warlords und korrupten Politikern.</p>
<p>Die Afghanischen Opiumproduktion hatte 2007 mit 8200 Tonnen ihren Höhepunkt erreicht und es werden 6900 Tonnen in dem letzten Jahr geschätzt. In diesem Jahr dürfte die Produktionsmenge in etwa gleich ausfallen, aber die UNODC hofft, dass sie die Produktion veringern könne, auch wenn die gleiche Fläche an Land bepflanzt wird. Der globale Bedarf an illegalisiertem Opium liegt bei etwa 5000 Tonnen pro Jahr.</p>
<p>“Überall wird die Kultivierung von Opium höchstwahrscheinlich gleich bleiben in 2010, aber die Anzahl der Opium-freien Provinzen könnte von 20 auf 17 Fallen”, sagt der Bericht. “Dennoch, mit frühzeitigen Ausrottungsmassnahmen könnten bis zu 25 Provinzen Opiumfrei werden.” Die Studie fragte in 536 Afghanischen Dörfern und fand heraus, dass 35% von ihnen Opium für 2010 angepflanzt hätten. Farmer werden mit besseren Preisen für Opium als für Früchte zitiert. Während der Preis für Rauchopium um 6% gefallen ist im letzten Jahr, der Preis für Rohopium sogar um 13%, sind die Preise für andere Früchte noch viel mehr gefallen. Der Preis für Mais ist um 38% gesunken, der für Weizen um 43%.</p>
<p>Die südliche Helmand Provinz produziert mehr als die Hälfte von dem ganzen Opium in Afghanistan. US und NATO Truppen, unterstützt durch das Afghanische Militär, bereiten zur Zeit eine Großoffensive vor, um das Rückgrad des Opiumhandels dort zu brechen. Sie könnten, in den Minuten in denen du diese Zeilen liest, schon auf dem Weg sein.</p>
<p>Sie sind tatsächlich auf dem Weg, war ja auch schon in der Presse hierzulande-</p>
<p>Aber die Kultivierung wird weitergehen. Wenn nicht dort, dann in anderen Gegenden von Afghanistan, oder in anderen Ländern. Wenn die NATO hofft, dadurch die Profite der Taliban zu verhindern durch das Verlangern woanders hin &#8211; vielleicht können sie das schaffen; das ist eine militärische Frage. Wenn sie meinen, dass sie es schaffen, die überschüssige Anpflanzung zu verhindern, möglicherweise schaffen sie auch das. Aber sie werden es niemals schaffen, die Menge des globalen Bedarfs zu senken, mindestens solange, wie die Lager, die natürlich existieren, von den vorherigen Jahren bis oben hin gefüllt sind.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=duTqOf7u6yI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=duTqOf7u6yI</a></p>
<p>XXXX</p>
<p>ENCOD: Die Europäische Union auf dem Weg zur Legalisierung (martin, 2010-03-01)<br />
&#8220;Repression funktioniert nicht&#8221; (Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission, das höchste zivile Amt in der Europäischen Union zu Drogenpolitik) Brüssel, 23. Februar 2010</p>
<p>Die zur Zeit laufenden Gesetze zu Drogenpolitik in der Europäischen Union haben mehr Schaden angerichtet, als gutes getan. Das ist die Schlussfolgerung einer Öffentlichen Anhörung zu Drogenpolitik in der EU, die am 23. Februar in dem Europäischen Parlament in Brüssel stattfand.</p>
<p>Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission sagte den Anhörungsteilnehmern, dass „wir wissen, dass Repression nicht funktioniert. Europa ist langsam auf dem Weg zu liberalerer Drogenpolitik.“</p>
<p>Der Zweck der Anhörung in dem Europäischen Parlament war, den sogenannten Reuter-Trautmann Bericht zu diskutieren. Dieser kommt zu dem Schluss, dass die Anti-Drogen Strategie der EU-Länder in vielerlei Hinsicht fehlgeschlagen ist.</p>
<p>Der Reuter-Trautmann Bericht ist das Resultat einer Erforschung der Auswirkungen der Drogenpolitik im globalen Markt der letzten 10 Jahre. Er wurde von dem US Think-Tank RAND Corporation und dem Niederländischen Trimbos Institut auf Wunsch der Europäischen Kommission ausgearbeitet.</p>
<p>Laut dem Bericht gab es keine signifikante Änderung in dem Angebot und der Nachfrage nach illegalen Drogen zwischen 1998 und 2007. Auf der anderen Seite, ist der Preis für die repressive Politik ein unkontrollierter illegaler Markt, drogenbezogene Verbrechen und die Verbreitung von Krankheiten wie HIV/AIDS. Die öffentlichen Ausgaben für Drogenpolitik in der EU wird auf 40 Milliarden Euro im Jahr geschätzt, oder 80 Euro pro EU Bürger.</p>
<p>Die Europäische Kommission wurde von der Nicht-Regierungsorganisation Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik (ENCOD) kritisiert. ENCOD hatte die Anhörung zusammen mit dem Griechischen MEP Michael Tremopolous (Grüne) organisiert.</p>
<p>&#8220;Die Bürgergesellschaft hat die EU Behörden seit Jahren gewarnt, dass die Drogenpolitik ineffektiv und kontraproduktiv ist, aber Nationalregierungen und EU Behörden ignorieren diese Botschaften“ sagte Joep Oomen von ENCOD. „Lokale Behörden und betroffene Bürger haben einen pragmatischen und vorausschauenden Ansatz zur Drogenproblematik. Europa sollte von diesen Erfahrungen profitieren.“</p>
<p>Die Mehrheit der 40 Delegierten bei dem Treffen haben ihre Unterstützung für eine akzeptanzorientierte Drogenpolitik in der EU ausgedrückt, zu dem ein legaler Rahmen für die Produktion, Verteilung und der Konsum von Drogen gehören.</p>
<p>Mit der Ausnahme von fünf Personen, haben alle Teilnehmer die abschließenden Erklärung, dass restriktive Drogenpolitik mehr Schaden anrichtet, als sie gutes bewirkt, akzeptiert. „Diese Politik weiterzuverfolgen wäre eine Art von krimineller Fahrlässigkeit Die Europäische Union weiß, dass Prohibition nicht funktioniert. Jetzt sollte sie auf der Basis dieses Wissens agieren“, sagte Joep Oomen.</p>
<p>Die Anhörung ergab diverse Empfehlungen für die EU Institutionen. Unter anderem rufen zu der Organisation eines EU-Gipfels auf, um dort innovative Strategien, die nicht auf Prohibition basieren, mit Delegationen von Nationalregierungen und lokalen Behörden, Parlamentariern und bürgergesellschaftlichen Organisationen zu diskutieren.</p>
<p>Sie rufen die EU auch dazu auf, den „Schadensminderungs“-Ansatz (Harm Reduction) weiter zu stärken, um Bürgern zu erlauben, Cannabis für ihren persönlichen Bedarf anzupflanzen und generell eine Drogenpolitik zu machen , die Menschenrechte, individuelle Freiheiten und sozialen Zusammenhalt fördert.</p>
<p>Die Schlussfolgerungen der Anhörung werden auf dem Treffen mit der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien, 8.-12. März 2010, präsentiert.</p>
<p>European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD)<br />
Secretariat: Lange Lozanastraat 14 &#8211; 2018 Antwerpen &#8211; Belgien<br />
Tel: +32 (0)3 293 0886<br />
E-mail: <a href="mailto:office@encod.org">office@encod.org</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.drogenpolitik.org/news/news_249.php" rel="nofollow">http://www.drogenpolitik.org/news/news_249.php</a></p>
<p>beste grüße, m.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Schreiben an Frau Dr. Käßmann &#8211; Rücktritt 25.02.2010 by Schreiben an Frau Dr. Käßmann - Rücktritt 25.02.2010 &#124; Afghanistan Today</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/02/25/schreiben-an-frau-dr-kasmann-rucktritt-25-02-2010/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Schreiben an Frau Dr. Käßmann - Rücktritt 25.02.2010 &#124; Afghanistan Today</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:39:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manfredfenn.de/?p=974#comment-5</guid>
		<description>[...] der Menschen dort und auch gegen das Leiden unserer j&#8230;   Read more from the original source: Schreiben an Frau Dr. Käßmann - Rücktritt 25.02.2010   Share and [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Menschen dort und auch gegen das Leiden unserer j&#8230;   Read more from the original source: Schreiben an Frau Dr. Käßmann &#8211; Rücktritt 25.02.2010   Share and [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Morgenstund hat Gold im Mund by Anastasia</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/21/morgenstund-hat-gold-im-mund/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Anastasia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:19:30 +0000</pubDate>
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		<description>Schön. :) Und beschreibt auch treffend das täglich Studentenleben. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön. <img src='http://www.manfredfenn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und beschreibt auch treffend das täglich Studentenleben. <img src='http://www.manfredfenn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Arbeit und Faulheit by Anastasia</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/19/arbeit-und-faulheit/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>Anastasia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manfredfenn.de/?p=111#comment-2</guid>
		<description>Anmerkung: Ein jeder, der sich bei jenen zurückmelden möchte, die das persönliche Recht auf Faulheit legitimieren oder abschmettern können, jenen also, die über das ganz eigene persönliche Schicksal entscheiden, bezahlt für sein Urteil 3,9 Cent die Minute aus dem Netz der Deutschen Telekom. Mobilfunk kann abweichen (und kostet eigenen Erfahrungen zufolge kapp 2 Euro die Minute). 
Ja die Prostituierten des Sozialstaats machens - ganz kapitalistisches System - eben auch nur für Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung: Ein jeder, der sich bei jenen zurückmelden möchte, die das persönliche Recht auf Faulheit legitimieren oder abschmettern können, jenen also, die über das ganz eigene persönliche Schicksal entscheiden, bezahlt für sein Urteil 3,9 Cent die Minute aus dem Netz der Deutschen Telekom. Mobilfunk kann abweichen (und kostet eigenen Erfahrungen zufolge kapp 2 Euro die Minute).<br />
Ja die Prostituierten des Sozialstaats machens &#8211; ganz kapitalistisches System &#8211; eben auch nur für Geld.</p>
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