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	<title>Manfred Fenn &#187; Arbeit und Faulheit</title>
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		<title>Arbeit und Faulheit</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit und Faulheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Recht auf Faulheit&#8230;.
resultiert aus der Tatsache, dass ich ein frei geborenes Lebewesen bin. Nach meiner persönlichen Auffassung wird jeder Mensch als freies unabhängiges Wesen geboren, über dessen Leben und Freiheit grundsätzlich kein anderes Wesen, auch die Eltern nicht, verfügen darf. Es gibt kein Recht, mich faul nennen, weil ich in diesem Moment nicht das tue, was ein anderer will. Und um nichts anderes geht es. Nämlich darum, dass ich in einer von einem anderen definierten Art und Weise tätig sein soll.
Bezeichnender Weise haben dieser andere und seine Anhängerschaft (Kumpanen – Hintermänner etc.) mir die Grundlage zu meiner natürlichen Existenz teils entzogen anderenteils zerstört. Nicht nur den Fluss und den Teich, aus dem ich Wasser schöpfen will und Fische fangen möchte, haben sie vergiftet, auch die Wälder habe sie gefällt. Die Reste eingezäunt und mit Mauern versehen. Selbst wenn ich dazu bereit wäre: Es gibt keine einsame Insel mehr, auf die ich gehen könnte, keine Wüste, in der ich leben dürfte. Alles Erreichbare auf diesem Planeten haben er und die anderen unter sich aufgeteilt. Für mich ist da nichts übriggeblieben.
Die Pflicht zur Arbeit&#8230;.
ist in keinem Gesetz niedergeschrieben. Der hier geltenden Verfassung nach darf kein Mensch getötet oder seiner Freiheit beraubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Recht auf Faulheit&#8230;.</strong></p>
<p>resultiert aus der Tatsache, dass ich ein frei geborenes Lebewesen bin. Nach meiner persönlichen Auffassung wird jeder Mensch als freies unabhängiges Wesen geboren, über dessen Leben und Freiheit grundsätzlich kein anderes Wesen, auch die Eltern nicht, verfügen darf. Es gibt kein Recht, mich faul nennen, weil ich in diesem Moment nicht das tue, was ein anderer will. Und um nichts anderes geht es. Nämlich darum, dass ich in einer von einem anderen definierten Art und Weise tätig sein soll.<br />
Bezeichnender Weise haben dieser andere und seine Anhängerschaft (Kumpanen – Hintermänner etc.) mir die Grundlage zu meiner natürlichen Existenz teils entzogen anderenteils zerstört. Nicht nur den Fluss und den Teich, aus dem ich Wasser schöpfen will und Fische fangen möchte, haben sie vergiftet, auch die Wälder habe sie gefällt. Die Reste eingezäunt und mit Mauern versehen. Selbst wenn ich dazu bereit wäre: Es gibt keine einsame Insel mehr, auf die ich gehen könnte, keine Wüste, in der ich leben dürfte. Alles Erreichbare auf diesem Planeten haben er und die anderen unter sich aufgeteilt. Für mich ist da nichts übriggeblieben.</p>
<p><strong>Die Pflicht zur Arbeit&#8230;.</strong></p>
<p>ist in keinem Gesetz niedergeschrieben. Der hier geltenden Verfassung nach darf kein Mensch getötet oder seiner Freiheit beraubt werden. Sklaverei entspricht dem Tatbestand der Freiheitsberaubung (§ 239 StGB) im deutschen Strafrecht. „ Wer einen Menschen einsperrt oder <span style="text-decoration: underline;">auf andere Weise der Freiheit beraubt</span>, &#8230;“. Sobald ich arbeiten muss und dieses von einem anderen, einem Dritten eingefordert wird, werde ich also unbedingt meiner Freiheit beraubt. Es gesellt sich auch der Tatbestand der Nötigung hinzu, da diese Freiheitsberaubung durch Androhung rsp. den Entzug von Versicherungsleistungen durchgesetzt wird. Zudem ist zu berücksichtigen, dass grundsätzlich auch eine schwere Gesundheitsschädigung Folge jeglicher Form von Arbeit ist. Abgesehen von der ohnehin erhöhten Unfallgefahr (die das Bestehen der Berufsgenossenschaften rechtfertigt -lol) wird der Körper durch die Arbeit stärker und schneller abnutzt als ohne Arbeit, somit schwer geschädigt und ich werde früher (als ohne Arbeit) sterben (sprich: getötet). Beachtenswert: Auch bei einer Straftat nach § 239 StGB ist bereits der Versuch strafbar.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Unter diesem 2. Aspekt fordere ich eine Verfolgung derer, die andere zur Arbeit nötigen wollen, da eben diese sich wie dargestellt der Freiheitsberaubung rsp. des Versuches selbiger schuldig machen. Ich fordere eine Untersuchung, ob auch Regierung und Gesinnungsgenossen sich unter diesem Blickwinkel der Freiheitsberaubung oder der Beihilfe dazu schuldig gemacht haben.</p>
<p>&#8212;<br />
In bezug auf die Darstellung im ersten Teil meines Beitrages fordere ich von den Zerstörern und den Inbesitznehmern meiner Lebensgrundlagen eine ausreichende Alimentation bis zu meinem natürlichen Tode.</p>
<p>&#8212;<br />
Siehe hierzu auch folgenden Link:<br />
<a href="http://derstandard.at/1271375574454/Kommentar-der-anderen-Die-Arbeit-nieder">http://derstandard.at/1271375574454/Kommentar-der-anderen-Die-Arbeit-nieder</a></p>
 
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