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	<title>Manfred Fenn &#187; Gedanken</title>
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		<title>Fußnote &#8211; Werden wir von Psychopathen regiert?</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/03/08/fusnote-werden-wir-von-psychopathen-regiert/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußnote - Werden wir von Psychopathen regiert?]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Psychopathen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußnote
Wenn ein Mensch einen anderen versehentlich getötet hat (z.B. bei einem Verkehrsunfall) leidet er häufig unter der Schuld, unter dem Bild, das ihn immer wieder einholt. Viele, denen so etwas geschehen ist, befinden sich in psychotherapeutischer Behandlung.
Wie fühlt sich nun ein General oder ein Oberst, der vorsätzlich Dutzende Menschen, auch Kinder, getötet hat. Es waren zwar die Falschen, aber es war Vorsatz. Ist dieser Mensch abgehärtet oder krank? Ist er ein Psychopath?
Und wie fühlen sich Politiker, die für den Tod von Hunderten oder gar Tausenden Menschen, Männer, Frauen, Kinder, verantwortlich sind. Wie sieht es mit deren Psyche aus? Werden wir vielleicht von Kranken, von Psychopathen regiert?
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fußnote</h2>
<p>Wenn ein Mensch einen anderen versehentlich getötet hat (z.B. bei einem Verkehrsunfall) leidet er häufig unter der Schuld, unter dem Bild, das ihn immer wieder einholt. Viele, denen so etwas geschehen ist, befinden sich in psychotherapeutischer Behandlung.</p>
<p>Wie fühlt sich nun ein General oder ein Oberst, der vorsätzlich Dutzende Menschen, auch Kinder, getötet hat. Es waren zwar die Falschen, aber es war Vorsatz. Ist dieser Mensch abgehärtet oder krank? Ist er ein Psychopath?</p>
<p>Und wie fühlen sich Politiker, die für den Tod von Hunderten oder gar Tausenden Menschen, Männer, Frauen, Kinder, verantwortlich sind. Wie sieht es mit deren Psyche aus? Werden wir vielleicht von Kranken, von Psychopathen regiert?</p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/03/08/fusnote-werden-wir-von-psychopathen-regiert/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leichenrede</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/02/18/leichenrede-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 02:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leichenrede]]></category>
		<category><![CDATA[Allah]]></category>
		<category><![CDATA[Buddah]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Urne]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, liebe Freunde, so bin ich nicht mehr. Traurig? Müsst ihr nicht sein. Ihr kommt ja alle mal dran. Also, Kopf hoch und Augen auf, damit ihr nicht über die Urne stolpert. Und dass mir keiner an zu beten fängt! Meine Angelegenheiten habe ich immer selbst geregelt; also: Wenn`s ein Danach gibt, so bin ich schon auf dem Wege zur Reklamation, wenn ich nicht grade den Chef persönlich zurechtstutze.
Denn dieser Teil der Welt, in dem ihr euch noch aufhaltet, ist ein Mängelexemplar. Das hier als sinnvolles Vorspiel für`s Paradies zu betrachten, den Unsinn mit Karma abzutun, Allahs, Buddahs, Jesusse zu erfinden, den Frauen die Kitzler abzuschneiden, Kinder zu schlagen: das sind alles hilflose Versuche, von der Tatsache der absoluten Sinnlosigkeit dieses Seins abzulenken. Jede Prophezeiung scheitert an der grenzenlosen Grausamkeit der Fakten, der Perversion des apokalyptischen Elends: Angefangen mit der Natur (huch, wie schön ist eine Sturmflut), Hunger, Krankheit, Krieg, Eifersucht, Hass, Neid, Gier, Habsucht und weiter mit den in jedem wohnenden Gefühlen, Komplexen, Ängsten, Trieben, unerfüllten Wünschen bis hin zur Verdrängung der möglichen Eindrücke und Empfindungen &#8211; hier hat der Teufel hergeschissen&#8230;
Ist doch ein ziemlicher Misthaufen, die &#8220;Mutter Erde&#8221;. Mir kam es hier oftmals vor, wie auf einem Schrottplatz. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, liebe Freunde, so bin ich nicht mehr. Traurig? Müsst ihr nicht sein. Ihr kommt ja alle mal dran. Also, Kopf hoch und Augen auf, damit ihr nicht über die Urne stolpert. Und dass mir keiner an zu beten fängt! Meine Angelegenheiten habe ich immer selbst geregelt; also: Wenn`s ein Danach gibt, so bin ich schon auf dem Wege zur Reklamation, wenn ich nicht grade den Chef persönlich zurechtstutze.</p>
<p>Denn dieser Teil der Welt, in dem ihr euch noch aufhaltet, ist ein Mängelexemplar. Das hier als sinnvolles Vorspiel für`s Paradies zu betrachten, den Unsinn mit Karma abzutun, Allahs, Buddahs, Jesusse zu erfinden, den Frauen die Kitzler abzuschneiden, Kinder zu schlagen: das sind alles hilflose Versuche, von der Tatsache der absoluten Sinnlosigkeit dieses Seins abzulenken. Jede Prophezeiung scheitert an der grenzenlosen Grausamkeit der Fakten, der Perversion des apokalyptischen Elends: Angefangen mit der Natur (huch, wie schön ist eine Sturmflut), Hunger, Krankheit, Krieg, Eifersucht, Hass, Neid, Gier, Habsucht und weiter mit den in jedem wohnenden Gefühlen, Komplexen, Ängsten, Trieben, unerfüllten Wünschen bis hin zur Verdrängung der möglichen Eindrücke und Empfindungen &#8211; hier hat der Teufel hergeschissen&#8230;</p>
<p>Ist doch ein ziemlicher Misthaufen, die &#8220;Mutter Erde&#8221;. Mir kam es hier oftmals vor, wie auf einem Schrottplatz. Ein Schrottplatz, auf dem nicht alte Autos abgeladen werden, sondern defekte Lebewesen und anderes Gerümpel. Jeder Schweinkram liegt und kraucht da rum nach der Devise: Schade Deinem Nächsten &#8211; Uran, schmieriges Erdöl, Viren, Schlangen, Raubtiere, Menschen &#8211; alles ein Matsch.</p>
<p>Natürlich weiß ich, dass es nicht lohnt, sich mitzuteilen, da doch keiner versteht, verstehen will, verstehen kann. Naja &#8211; Schrott oder so.</p>
<p>Doch ich weiß, wie langweilig solche Beerdigungen sind. Besonders langweilig und bescheuert fand ich es, den nicht mehr Anwesenden nun als guten Menschen darzustellen &#8211; das Schwein, den Sauhund.</p>
<p>Und nun seht mal zu, dass ihr mein Schandmaul schnell unter die Erde bringt &#8211; der Fernsehsessel wartet.</p>
 
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		<item>
		<title>Was ist Krieg?</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/28/was-ist-krieg/</link>
		<comments>http://www.manfredfenn.de/2010/01/28/was-ist-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist Krieg?]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffskrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Der notwendige Krieg legalisiert das Töten,
der gerechte Krieg rechtfertigt die heimkehrenden Krüppel und Leichen.
Krieg ist &#8230;
Krieg ist Hunger und Tod,
Krieg ist Armut und Not,
Krieg ist Krankheit und Waisenhaus,
Krieg ist Gefängnis und Leichenschmaus.
Krieg ist Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Zwangsprostitution,
Krieg ist Unterschlagung, Brandschatzung, Korruption,
Krieg ist Fahrraddiebstahl, Freiheitsberaubung, Drogenverticken;
Krieg ist Denunziation, Landesverrat und Kinderficken.
Krieg ist Alexander, Caesar, Napoleon und Wilhelm,
Krieg ist Hitler, Stalin, Churchill, Bush und Obama,
Krieg ist Molotow, Ribbentrop, Steinmeier und Fischer,
Krieg ist Berlusconi, Schröder, Blair, Merkel und Bin Laden.
Krieg ist das, was diese eint,
auch wenn Name auf Name sich nicht reimt.
KRIEG   IST   IMMER   VERBRECHEN
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>notwendige</strong> Krieg legalisiert das Töten,<br />
der <strong>gerechte</strong> Krieg rechtfertigt die heimkehrenden Krüppel und Leichen.</p>
<p><strong>Krieg ist &#8230;</strong></p>
<p>Krieg ist Hunger und Tod,<br />
Krieg ist Armut und Not,<br />
Krieg ist Krankheit und Waisenhaus,<br />
Krieg ist Gefängnis und Leichenschmaus.</p>
<p>Krieg ist Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Zwangsprostitution,<br />
Krieg ist Unterschlagung, Brandschatzung, Korruption,<br />
Krieg ist Fahrraddiebstahl, Freiheitsberaubung, Drogenverticken;<br />
Krieg ist Denunziation, Landesverrat und Kinderficken.</p>
<p>Krieg ist Alexander, Caesar, Napoleon und Wilhelm,<br />
Krieg ist Hitler, Stalin, Churchill, Bush und Obama,<br />
Krieg ist Molotow, Ribbentrop, Steinmeier und Fischer,<br />
Krieg ist Berlusconi, Schröder, Blair, Merkel und Bin Laden.<br />
Krieg ist das, was diese eint,<br />
auch wenn Name auf Name sich nicht reimt.</p>
<h1>KRIEG   IST   IMMER   VERBRECHEN</h1>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/28/was-ist-krieg/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal drüber nachgedacht?</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/25/mal-druber-nachgedacht/</link>
		<comments>http://www.manfredfenn.de/2010/01/25/mal-druber-nachgedacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 01:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mal drüber nachgedacht?]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffskrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Rasse]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sage das allen, die mich verstanden haben und selbstverständlich jenen, die ich nicht verstanden habe. 
Rasse:
Wer bin ich denn, wer weiß denn schon, welchen Samen eine meiner Vormütter empfangen hat? 
Kriegsgrund und Kriegsziel müssen nicht identisch sein.
Die Amerikaner haben Uhren &#8211; die Taliban haben Zeit.
Dicke Eier alleine reichen nicht, man muss auch nen Arsch in der Hose haben. 
Nach Artikel 26 desGrundgesetzes ist das Vorbereiten eines Angriffskrieges verboten. Nach §80 Strafgesetzbuch wird derjenige mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe, mindestens aber mit 10 Jahren Freiheitsentzug bestraft, der einen Angriffskrieg vorbereitet und durchführt.
Recht entstammt grundsätzlich einer Vereinbarung. Ohne Vereinbarung kein Recht.
Je mehr Glaube da ist, desto weniger Verantwortung ist vorhanden. 
Es ist natürlich nicht für Jeden etwas, jedoch etwas für jeden. 
Wer das liest, ist selber schuld! 
Jetzt wird es zur Suche nach dem kleinsten Übel &#8211; manche
wählen das arithmetische Mittel zwischen Schwanz und Portemonnaie; manche kehren zum heimischen Herd zurück; manche wählen die Extreme; kaum jemand bleibt allein. 
Gott ist unfehlbar.
Nichts,
            was Gott geschaffen hat,
            ist unvollkommen
            oder ohne Liebe.
So sollte niemand der Ansicht sein,
            er müsse Fehler Gottes korrigieren.
Es sei denn, er wäre Gott. 
Weder ein islamischer Viehhirte noch ein deutscher Bauer hätten je feindselige Gedanken gegeneinander gehabt, stünden nicht die Interessen der Reichen und Mächtigen auf dem Spiel.
Im Augenblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage das allen, die mich verstanden haben und selbstverständlich jenen, die ich nicht verstanden habe. </p>
<p>Rasse:<br />
Wer bin ich denn, wer weiß denn schon, welchen Samen eine meiner Vormütter empfangen hat? </p>
<p>Kriegsgrund und Kriegsziel müssen nicht identisch sein.</p>
<p>Die Amerikaner haben Uhren &#8211; die Taliban haben Zeit.</p>
<p>Dicke Eier alleine reichen nicht, man muss auch nen Arsch in der Hose haben. </p>
<p>Nach Artikel 26 desGrundgesetzes ist das Vorbereiten eines Angriffskrieges verboten. Nach §80 Strafgesetzbuch wird derjenige mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe, mindestens aber mit 10 Jahren Freiheitsentzug bestraft, der einen Angriffskrieg vorbereitet und durchführt.</p>
<p>Recht entstammt grundsätzlich einer Vereinbarung. Ohne Vereinbarung kein Recht.</p>
<p><strong>Je mehr Glaube da ist, desto weniger Verantwortung ist vorhanden.</strong> </p>
<p>Es ist natürlich nicht für Jeden etwas, jedoch etwas für jeden. </p>
<p>Wer das liest, ist selber schuld! </p>
<p>Jetzt wird es zur Suche nach dem kleinsten Übel &#8211; manche<br />
wählen das arithmetische Mittel zwischen Schwanz und Portemonnaie; manche kehren zum heimischen Herd zurück; manche wählen die Extreme; kaum jemand bleibt allein. </p>
<p><em>Gott ist unfehlbar.<br />
</em><em>Nichts,<br />
</em><em>            was Gott geschaffen hat,<br />
</em><em>            ist unvollkommen<br />
</em><em>            oder ohne Liebe.<br />
</em><em>So sollte niemand der Ansicht sein,<br />
</em><em>            er müsse Fehler Gottes korrigieren.<br />
</em><em>Es sei denn, er wäre Gott.</em> </p>
<p>Weder ein islamischer Viehhirte noch ein deutscher Bauer hätten je feindselige Gedanken gegeneinander gehabt, stünden nicht die Interessen der Reichen und Mächtigen auf dem Spiel.</p>
<p>Im Augenblick des Sterbens wünscht man, nie geboren zu sein -<br />
und da spielt einem die Psyche einen Streich -<br />
man ist nicht mehr. </p>
<p>Plädoyer für uns Männer:<br />
Ohne Samenstrang werden selbst die stärksten Damen krank!</p>
<p>Ich bin kein Chauvinist:<br />
Ich bin lieber mit Frauen als mit Männern zusammen – obwohl ich interessante und intelligente Gespräche liebe.</p>
<p>Und ich bin kein Anarchist:<br />
Ich parke manchmal auch dort, wo das Parken erlaubt ist.</p>
<p>Die Tage 1 bis 7 hat Gott persönlich gestaltet, die danach&#8230;</p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/25/mal-druber-nachgedacht/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Schuster, der um meine Lampe kreist, weiß ebensoviel über okkulte Kräfte wie ich.</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/der-schuster-der-um-meine-lampe-kreist-weis-ebensoviel-uber-okkulte-krafte-wie-ich/</link>
		<comments>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/der-schuster-der-um-meine-lampe-kreist-weis-ebensoviel-uber-okkulte-krafte-wie-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Schuster]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögen Gedanken auch frei sein, glücklich machen sie nicht.
Ich denke, dass bislang das Leben so an mir vorbeigerauscht ist, während ich immer auf dem Sprung war, doch den Satz nicht tat.
Und so schüttet irgendetwas den Nachttopf der Zeit über mich aus.
Und das in einer Zeit, in der mir eine andere Perspektive suggeriert, ich sei reicher als der reichste Römer, reicher als Ludwig, der XIV. (Das begreift hier und zur Zeit scheinbar kaum ein anderer.)
Aber die Möglichkeit, diese Perspektive ständig zu realisieren, ist mir nicht gegeben.
Ich leide unter einem Helfersyndrom.
Habe deshalb keine Zeit für meinen Reichtum.
Davon muss ich mich befreien.
Und schon sehe ich meine deformierte Psyche vor mir, natürlich nur das, was ich subjektiv zu erkennen meine.
Nee, Manna, (you ‘ve got nothing to loose) da noch dran rumzudoktern ist wenig sinnvoll.
Aber da gibt es auch noch keine Alternative, keine Psychoprothese.
Also heißt es durchhalten.
Denn es wird nur dieses eine Leben geben. Mit Urknall und Urmeer. Und Evolution à la Darwin.
Deshalb einfach mal schauen, wie der Psychoonkel sagt&#8230;
Oh, ich verstehe diese religiös dröhnigen Volksmassen schon.
Wie sie nach ewigem Leben lechzen!
Mir entrinnt ja auch: Wenn es nur einen Sinn gäbe!
Doch den Fakten kann ich mich nicht entziehen. Und mir vorzumachen, dass gerade hinterm dem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: small;">Mögen Gedanken auch frei sein, glücklich machen sie nicht.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ich denke, dass bislang das Leben so an mir vorbeigerauscht ist, während ich immer auf dem Sprung war, doch den Satz nicht tat.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Und so schüttet irgendetwas den Nachttopf der Zeit über mich aus.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Und das in einer Zeit, in der mir eine andere Perspektive suggeriert, ich sei reicher als der reichste Römer, reicher als Ludwig, der XIV. (Das begreift hier und zur Zeit scheinbar kaum ein anderer.)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Aber die Möglichkeit, diese Perspektive ständig zu realisieren, ist mir nicht gegeben.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ich leide unter einem Helfersyndrom.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Habe deshalb keine Zeit für meinen Reichtum.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Davon muss ich mich befreien.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Und schon sehe ich meine deformierte Psyche vor mir, natürlich nur das, was ich subjektiv zu erkennen meine.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nee, Manna, (you ‘ve got nothing to loose) da noch dran rumzudoktern ist wenig sinnvoll.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Aber da gibt es auch noch keine Alternative, keine Psychoprothese.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Also heißt es durchhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Denn es wird nur dieses eine Leben geben. Mit Urknall und Urmeer. </span><span style="font-size: small;">Und Evolution à la Darwin.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Deshalb einfach mal schauen, wie der Psychoonkel sagt&#8230;</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Oh, ich verstehe diese religiös dröhnigen Volksmassen schon.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wie sie nach ewigem Leben lechzen!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Mir entrinnt ja auch: Wenn es nur einen Sinn gäbe!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Doch den Fakten kann ich mich nicht entziehen. Und mir vorzumachen, dass gerade hinterm dem, was ich nicht durchschaue, der große Sinn steckt? Hat er sich versteckt, besser gefragt: Gott oder andere “alternative Seinskräfte“ mögen sich entweder das Elend nicht ansehen oder sie verarschen uns?</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nicht ein bisschen Heiligkeit gibt sich zu erkennen. Oder? Es gibt ja manche, die so ein spirituelles Erleben behaupten. Wieder andere sind nymphomanisch, Alkoholiker oder schizophren. Hat ja auch sein Gutes, mal ist man Meier, mal Napoleon und, wenn nötig, auch mal selber „Lieber Gott“.</span></p>
<p><strong> </strong>Ja, äh, also, glücklich bin ich nicht, auch nicht, wenn ich ganz entspannt bin. Es heißt da: “Glücklich (=selig) sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich“. Ich gönne es ihnen. Und wenn für mich nicht genug Himmelreich dann mehr da ist, reicht mir so ein Fleckchen auf der Erde. Ganz ohne geistig Arme.</p>
<p><span style="font-size: small;">Die alten Griechen vertraten die Ansicht, das Beste sei, nie geboren zu sein, das Zweitbeste sei, jung zu sterben. </span><span style="font-size: small;">Das hab’ ich verpasst! Aber auch andere! Hähä! </span><span style="font-size: small;">Demgemäß gilt die Devise des Dicken nach wie vor: Weiter so!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wenn ich das erst mal hinter mir hab’, mach’ ich drei Kreuze!</span></p>
<p><span style="font-size: small;">So, nun habe ich mir etwas Wut von der Seele geschrieben. Nun bin ich wieder etwas freier. Freier für viele unerfüllbare Wünsche und Begierden. So quäle ich mich jetzt doch mit diesen ein wenig!! Und komme ich dann zum Orgasmus, will ich das nächste, schmusen, ficken, schlafen, ficken, essen, ficken. Ja, ich kann so ordinär sein, da ist jeder Prolet nur ‘ne kleine Nummer. Denn man tut es, aber man spricht nicht darüber. Ein Schelm, der dabei anders denkt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Sollte ich nicht doch Moslem werden, mir einen Kampfhund anschaffen, nach Helgoland schwimmen, mir 2 Pfund Wurzeln kaufen und sie mir in den Hinterm schieben, um das feminine Denken nachvollziehen zu können?</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Ich bin der Champion. Das weiß nur keiner. Hier gibt’s auch nicht viele, die den Papst der Kopten kennen. Soll mir aber keiner damit kommen, dass der hier ja auch nicht viel gilt. Denn meine Gültigkeit habe ich. Mein Haltbarkeitsdatum befindet sich im Personalausweis. 51 geboren. Das heißt: Könnte bereits ein wenig angesäuert sein. In dem Alter werden die meisten komisch. Doch der Champion steckt tief in mir drin.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nun aber endgültig Schluss mit dem Gelaber heute. Noch einen (denk Dir was), ein wenig Musik und dann ins Bett. Genialer Reichtum!</span></p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/der-schuster-der-um-meine-lampe-kreist-weis-ebensoviel-uber-okkulte-krafte-wie-ich/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Prostitution</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/uber-prostitution/</link>
		<comments>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/uber-prostitution/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Prostitution]]></category>
		<category><![CDATA[Aristippos]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Prostitution]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Indem man mit Geld bezahlt hat, ist man mit jeder Sache am gründlichsten fertig, so gründlich, wie mit der Prostituierten nach erlangter Befriedigung.
So empfindet man auch umgekehrt am Wesen des Geldes selbst etwas vom Wesen der Prostitution.
(nach Simmel, Philosophie des Geldes)
Aristippos von Kyräne 
hat einmal gesagt: 
Wenn Du zur Lais gehst (eine damals für ihre Schönheit und Technik sehr berühmte und gerühmte Hetäre), so ist das keine Schande.
Wenn Du zur Lais gehen musst und zurückkommst und immer an die Lais denkst und wieder gehen musst, dann ist es eine Schande. 
&#8220;Ich besitze, doch ich werde nicht besessen.&#8221; 
Wenn Du nicht gehst, weil Du Dich zum Asketen erzogen hast, dann ist das genau so bedenklich, denn das weist darauf hin, dass Du Dich vor Dir selber fürchtest. 
&#8220;Herr der Lust ist nicht, wer sich ihrer enthält, sondern wer sich ihrer zu bedienen weiß, ohne sich von ihr fortreißen zu lassen.&#8221;

 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Indem man mit Geld bezahlt hat, ist man mit jeder Sache am gründlichsten fertig, so gründlich, wie mit der Prostituierten nach erlangter Befriedigung.</p>
<p>So empfindet man auch umgekehrt am Wesen des Geldes selbst etwas vom Wesen der Prostitution.</p>
<p>(nach Simmel, Philosophie des Geldes)</p>
<div id="attachment_567" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.manfredfenn.de/wp-content/uploads/2010/01/Schwarzarbeit.png"><img class="size-full wp-image-567 " title="Schwarzarbeit" src="http://www.manfredfenn.de/wp-content/uploads/2010/01/Schwarzarbeit.png" alt="Schwarzarbeit" width="500" height="505" /></a><p class="wp-caption-text">Schwarzarbeit</p></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial Unicode MS,Arial,sans-serif;"><strong><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aristippos von Kyräne</span></span></strong><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">hat einmal gesagt: </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wenn Du zur Lais gehst (eine damals für ihre Schönheit und Technik sehr berühmte und gerühmte Hetäre), so ist das keine Schande.<br />
Wenn Du zur Lais gehen musst und zurückkommst und immer an die Lais denkst und wieder gehen musst, dann ist es eine Schande. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">&#8220;Ich besitze, doch ich werde nicht besessen.&#8221; </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wenn Du nicht gehst, weil Du Dich zum Asketen erzogen hast, dann ist das genau so bedenklich, denn das weist darauf hin, dass Du Dich vor Dir selber fürchtest. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">&#8220;Herr der Lust ist nicht, wer sich ihrer enthält, sondern wer sich ihrer zu bedienen weiß, ohne sich von ihr fortreißen zu lassen.&#8221;<br />
</span></span></span></p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/uber-prostitution/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragen nach dem Sein</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/fragen-nach-dem-sein-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen nach dem Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.manfredfenn.de/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[So ist es, oder so oder anders. Doch Erkenntnis ist es allemal.
Erster Teil
Ich bin ein Lichtlein und leuchte den um mir herumliegenden Raum aus.
Ich habe deshalb die absolute Erkenntnis dessen, was sich um mich herum zeigt.
Doch um das gesamte Lebensspiel auszuleuchten und zuerkennen, müsste ich viel stärker leuchten.
So stark müsste ich leuchten, dass ich, nur als Beispiel, das ganze Wembleystadion ausleuchten könnte.
Ich bin aber nur ein Teelicht.
Zweiter Teil
Nun müsste ich mich mit anderen Teelichtern zusammentun, um stärker zu leuchten.
Doch die sind alle damit beschäftigt, nicht so stark zu leuchten, damit sie länger leben.
Um Erkenntnis zu erlangen, müssten die Teelichter sich zu vielen bunten großen Strahlern zusammentun.
Doch die verschiedenfarbigen wunderschönen bunten Strahler sind oft sehr heiß und wenn diese dann noch zusammenrücken, schmelzen sie dahin und ihr Licht erlischt.
Dritter Teil
Unerkanntes und Unbekanntes kennt man nicht. Also wird uns die Erkenntnis eben jenem unbekannten &#8220;Neuen&#8221; sprich dem &#8220;Anderen&#8221; gegenüberstellen. Oh ja, dann stehen wir vielleicht vor dem Garten Eden &#8211; oder vor dem Nichts.
Egal?
Um das Nichts zu wissen, heißt, nicht mehr hoffen können.
Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Das Lichtlein wabert dann noch ein wenig in schwarzgrauer Depression.
Ist es also Anlass genug, uns wie die Lemminge auf den Weg zu machen, zu suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.38cm; widows: 0; orphans: 0 } 		H2.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 10pt } 		H2.cjk { font-family: "Lucida Sans Unicode"; font-size: 10pt } 		H2.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 10pt } 		H1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 0.31cm; text-align: justify; widows: 0; orphans: 0 } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 10pt } 		H1.cjk { font-family: "Lucida Sans Unicode"; font-size: 10pt } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 10pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->So ist es, oder so oder anders. Doch Erkenntnis ist es allemal.</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">Erster Teil</span></h2>
<p style="text-align: left;">Ich bin ein Lichtlein und leuchte den um mir herumliegenden Raum aus.</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe deshalb die absolute Erkenntnis dessen, was sich um mich herum zeigt.</p>
<p style="text-align: left;">Doch um das gesamte Lebensspiel auszuleuchten und zuerkennen, müsste ich viel stärker leuchten.</p>
<p style="text-align: left;">So stark müsste ich leuchten, dass ich, nur als Beispiel, das ganze Wembleystadion ausleuchten könnte.</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin aber nur ein Teelicht.</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">Zweiter Teil</span></h2>
<p style="text-align: left;">Nun müsste ich mich mit anderen Teelichtern zusammentun, um stärker zu leuchten.</p>
<p style="text-align: left;">Doch die sind alle damit beschäftigt, nicht so stark zu leuchten, damit sie länger leben.</p>
<p style="text-align: left;">Um Erkenntnis zu erlangen, müssten die Teelichter sich zu vielen bunten großen Strahlern zusammentun.</p>
<p style="text-align: left;">Doch die verschiedenfarbigen wunderschönen bunten Strahler sind oft sehr heiß und wenn diese dann noch zusammenrücken, schmelzen sie dahin und ihr Licht erlischt.</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">Dritter Teil</span></h2>
<p style="text-align: left;">Unerkanntes und Unbekanntes kennt man nicht. Also wird uns die Erkenntnis eben jenem unbekannten &#8220;Neuen&#8221; sprich dem &#8220;Anderen&#8221; gegenüberstellen. <em>Oh </em>ja, dann stehen wir vielleicht vor dem Garten Eden &#8211; oder vor dem Nichts.</p>
<p style="text-align: left;">Egal?</p>
<p style="text-align: left;">Um das Nichts zu wissen, heißt, nicht mehr hoffen können.</p>
<p style="text-align: left;">Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.</p>
<p style="text-align: left;">Das Lichtlein wabert dann noch ein wenig in schwarzgrauer Depression.</p>
<p style="text-align: left;">Ist es also Anlass genug, uns wie die Lemminge auf den Weg zu machen, zu suchen &#8211; eben jenem angepriesenen ultimativen Kick zu folgen &#8211; oder ist es besser, unser Lichtlein wohl behütet gemeinsam mit einem zweiten Lichtlein (evtl. noch ein/zwei kleine, junge Flämmchen entzündend) ausflackern zu lassen?</p>
<h2 style="text-align: left;">&#8212;</h2>
<p style="text-align: left;">Und darüber kannst Du nun meditieren &#8211; wenn Du es ernst nimmst. Wenn nicht, hat&#8217;s halt keinen Sinn. (Für Dich)</p>
<h1 style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Manna</span></h1>
<p style="text-align: left;">(Ich schreib mich fett, denn ich bin wichtig. Ohne mich gäbe es das Ganze hier nicht. Wenn es mich nicht gibt, gibt es nichts. Und der Beweis des Gegenteils kann mir nicht erbracht werden.)</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/fragen-nach-dem-sein-2/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erkenntnis und Sprache</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/erkenntnis-und-sprache/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnis und Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[1) Seit Jahrtausenden sucht der Mensch Erkenntnis. Er sucht sie, die Erkenntnis, hinter dem, was wir uns mitteilen können, hinter der Mauer des Todes, hinter den Grenzen des Universums, hinter den Funktionen des Kleinsten. Er nutzt jede Disziplin, jede Wissenschaft um dieses Geheimnis zu lüften.
Und bei aller auch t/w berechtigten Kritik gegen die Forschung, gegen den Fortschritt, hat der Sucher der Allgemeinheit Mensch vieles erdacht und erbracht. Medizin, Mobilität, moderne Staatsformen haben das Leben vielerorts angenehmer werden lassen und den Schmerz erträglicher gemacht.
Der Mensch ist Forscher, Suchender, ein nach Erkenntnis Strebender. Jeder Fortschritt ist ihm ein Aha-Erlebnis, stagniert seine Forschung jedoch, hat er sich festgefahren oder bearbeitet er die großen Fragen nach dem Ding an sich, nach dem Geheimnis des Todes, nach Grenzen im Großen und im Kleinen, klagt er wie Hiob und fühlt sich ungerecht behandelt, weil er die endgültige Lösung noch nicht gefunden hat. Wenn es denn eine gibt!
Man sollte sich schon klarmachen, dass es eventuell wirklich kein Ding an sich gibt, kein Leben nach dem Tode und insbesondere keine endgültigen Lösungen im Großen oder im Kleinen. Ein Grund hierfür ist, dass der Mensch nicht einmal in der Lage ist, sich im Alltagsleben ausreichend zu artikulieren. Erst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>1)</strong> Seit Jahrtausenden sucht der Mensch Erkenntnis. Er sucht sie, die Erkenntnis, hinter dem, was wir uns mitteilen können, hinter der Mauer des Todes, hinter den Grenzen des Universums, hinter den Funktionen des Kleinsten. Er nutzt jede Disziplin, jede Wissenschaft um dieses Geheimnis zu lüften.</p>
<p>Und bei aller auch t/w berechtigten Kritik gegen die Forschung, gegen den Fortschritt, hat der Sucher der Allgemeinheit Mensch vieles erdacht und erbracht. Medizin, Mobilität, moderne Staatsformen haben das Leben vielerorts angenehmer werden lassen und den Schmerz erträglicher gemacht.</p>
<p>Der Mensch ist Forscher, Suchender, ein nach Erkenntnis Strebender. Jeder Fortschritt ist ihm ein Aha-Erlebnis, stagniert seine Forschung jedoch, hat er sich festgefahren oder bearbeitet er die großen Fragen nach dem Ding an sich, nach dem Geheimnis des Todes, nach Grenzen im Großen und im Kleinen, klagt er wie Hiob und fühlt sich ungerecht behandelt, weil er die endgültige Lösung noch nicht gefunden hat. Wenn es denn eine gibt!</p>
<p>Man sollte sich schon klarmachen, dass es eventuell wirklich kein Ding an sich gibt, kein Leben nach dem Tode und insbesondere keine endgültigen Lösungen im Großen oder im Kleinen. Ein Grund hierfür ist, dass der Mensch nicht einmal in der Lage ist, sich im Alltagsleben ausreichend zu artikulieren. Erst wenn das möglich wäre, kann eine grundlegende Fragestellung formuliert werden.</p>
<p>Also sollten wir klar umreißen, was denn die Grenzen der Mitteilung sind, bevor wir versuchen, uns darüber hinauszulehnen.</p>
<p>Viele Sprachkritiker behaupten, dass eine Verständigung nicht möglich. Was innerhalb einer Minute auf dieser Welt von mittlerweile ca. 7 Milliarden gesprochen und verstanden wird, widerspricht dieser Aussage scheinbar.</p>
<p><strong>2)</strong> Das Unverständnis ist zwar viel älter, aber einen speziellen Fall, über den heute noch gestritten wird, finden wir im antiken Griechenland. Platons Höhlengleichnis behauptet eine Welt hinter der uns sichtbaren. Wir sähen nur die Schatten der Dinge an sich, das Ding selbst, die Idee, das Urbild bleibe verborgen. Seine Widersacher, die Nominalisten, behaupten dagegen, es gäbe Einzeldingen, Universalien.</p>
<p>Platons Erklärung fußt auf der Wahrnehmung des Menschen von Ähnlichem, das nur Ähnliches hervorbringt. Die Nominalisten meinen, dass es nichts Gleiches gäbe. Es existieren eben ausschließlich Universalien, kein Blatt sei wie das andere, kein Mensch sei wie ein anderer.</p>
<p>Doch liegt die Lösung klar auf der Hand. Während die einen vom Ähnlichen reden, meinen die anderen Gleiches.</p>
<p>Obwohl gelöst, ist hierdurch ein großes philosophisches Problem so eigentlich doch nur auf eine andere Ebene gestellt. Denn es ist klar, dass bei diesem „Problem“ aneinander vorbeigeredet wurde. Der Nominalist hätte die Ähnlichkeit zwischen den Blättern zugeben sollen, während der andere Ähnliches nicht mit Gleichem hätte gleichsetzen sollen.</p>
<p>Es mangelt eigentlich an der (richtigen) Fragestellung.</p>
<p>Wer sind wir? Wer ist der Mensch? Wie sind wir beschaffen? Sind wir geschaffen (oder Zufall)? Und endlich: Wenn geschaffen, wer hat uns geschaffen und zu welchem Zwecke? Für den, der glaubt, löst die Religion das Rätsel. Er schaltet das Denken auf Sparflamme und stellt die Suche ein. Doch tatsächlich tappen wir, zugegeben, im Dunkeln. Denn auch der hellste Kopf konnte bislang kein Licht in diese geistige Finsternis tragen.</p>
<p><strong>3)</strong> Da, wo die Sprache ungenügend wird, dort, wo der Sprachkritiker hadert, wo es ihm an Mitteilungsmöglichkeit mangelt, fehlt ihm zuallererst an der Fragestellung.</p>
<p>Was will er mitteilen und was kann er nicht zu Papier bringen? Es ist doch sein Empfinden, sein Gefühl, seine Begegnung mit dem Transzendenten, wo sich der Mangel der Ungenügsamkeit der Sprache offenbart. Was die Ausdrucksmöglichkeit, die Sprache hemmt, liegt vorweg weniger an der Sprache als an dem Mangel an Wahrnehmungsorganen. Mit seinen fünf Sinnen bemüht sich der Mensch, die ihn umgebende Dunkelheit auszuleuchten.</p>
<p>So erfasst er mit Auge und Ohr nur einen winzigen Ausschnitt des von der Mathematik und Physik bewiesenen Wellenbereiches. Er müht sich ab, die Dunkelheit des Unbekannten mit Hilfe seiner Organe und seines Denkapparates auszuleuchten. Es ist ein Unterfangen, das sich weit aus schwieriger, als mit einem einzigen Streichholz Licht in einen Wald zu tragen. Dieses Gleichnis hinkt gar nicht so sehr, wie der kritische Leser meinen könnte. Mit seinem brennenden Hölzchen ist er wohl in der Lage, den ganzen Wald zu entzünden, bevor er den ersten Baum sieht. Denn sein Zündholz sind Atomkraft, Gentechnologie, der Mini-Urknall der Wissenschaftler in Cern und andere trübe Lichtlein, die das Leben auf unserem blauen Planeten gefährden können.</p>
<p>Und in dieser Weise sucht der Mensch die Antwort, um dann zur Frage zu gelangen.</p>
<p><strong>4)</strong> In der Vergangenheit wurde Denken oft mit der Sprache gleichgesetzt und der Kritiker wird fragen, wie denn das Denken etwas Neues erfassen könne, von dem ihm der Ausdruck fehlt.</p>
<p>Es scheint, als denke der Mensch mit Begriffen, die, bildlich gesprochen, wie in kleine Gefäße in sein Hirn gegossen werden. Diese Gefäße waren bei seiner Geburt noch nicht gefüllt, manche existierten gar nicht. Er hat die Anlage in sich, diese Gefäße zu füllen und es können neue Gefäße entstehen. So verhält es sich mit der Muttersprache, die auch jede andere sein könnte. Die Begriffe werden jedoch in ihrem ganzen Umfang erst nach und nach verstanden.</p>
<p>Entfernt ist der Vorgang der Sprache der Computerprogrammierung ähnlich. Zuerst werden alle Programme in der Maschinensprache (0 und 1) geschrieben, danach fügt der Programmierer Sequenzen zu umfangreichen neuen Befehlen zusammen. Das heißt, dass immer noch die Programmierung neuer Befehle (und anderer „Routinen“) in der Maschinensprache möglich ist und diese dann wieder zu größeren Befehlseinheiten zusammengefasst und auch von anderen Programmiersprachen übernommen werden können.</p>
<p>In dieser Weise wäre auch die Funktion des Gehirns (von dem der Computer abgeleitet wurde und nicht umgekehrt) zu erklären.</p>
<p>Doch das Denken selbst ist ein anderer Prozess. Das ist aus folgendem Beispiel abzuleiten. Ein Begriff, den man oft genutzt hat, ist just in dem Moment, wo er gebraucht wird, nicht parat. Das Wort aber „liegt einem auf der Zunge“. Man weiß aber genau, was man sagen, ausdrücken will. Etwas später fällt einem der Ausdruck wieder ein. Das Denken jedoch ist ohne ihn ausgekommen. Und ein weiteres Beispiel: Leipziger Wissenschaftler haben im Jahr 2006 bewiesen, dass auch Orang Utans Denken können. Aus diesen Fakten ist zu folgern, dass das Denken die Sprache nicht benötigt.</p>
<p>Das Empfindungen nur in bestimmtem Umfang mit Worten ausgedrückt werden können, ist allgemein bekannt. Jeder hat die Erfahrung des Schmerzes, der Trauer, der Liebe gemacht. Die Sprache genügt nicht, Gefühle zu präzisieren. Was der „Eine“ empfindet, vermag der Andere nur selten verstehen.</p>
<p><strong>5)</strong> Da schon zwei Menschen ihr Innerstes einander nur ungenügend mitteilen können, wird die Nachricht der Erkenntnis kaum einen anderen erreichen. Satori und Samadhi können bislang verbal ebenso wenig übermittelt werden, wie auch andere „Grenzerfahrungen“ für Dritte unverständlich bleiben. Erkenntnis scheitert hier an unseren Ausdrucksmöglichkeiten. Ob der Erleuchtete wirklich erleuchtet ist, kann er verbal niemandem mitteilen. Seine Erkenntnis bleibt den anderen verborgen, denn selbst diesem Erleuchtetengenügt das Medium Sprache nicht.</p>
<p>Das Verstehen der Relativitätstheorie ist Mathematikern und Physikern nur mit Hilfe von Zahlen möglich. Alle Versuche einer sprachlichen Darstellung sind bislang unvollkommen, sprich gescheitert. Die Sprache bleibt eine Krücke zum Verständnis miteinander, die Erkenntnis bleibt auf der Strecke.</p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/erkenntnis-und-sprache/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gespräch zwischen Heinz Kaker und Edda Lake</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/gesprach-zwischen-heinz-kaker-und-edda-lake/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräch zwischen Heinz Kaker und Edda Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Goebbels]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Zwei Wanzen unterm Küchentisch)

Du Edda, ich hab was Grauseliges geträumt.
Was denn, Heinz?
1945. Ich sehe, wie sich Joseph Goebbels am 1. Mai 45 umbringt.
Und was ist daran so schlimm.
Lass mich doch mal zuende erzählen. Is doch mein Traum oder was?
Na, dann quatsch Dich aus.
Nun kommt nämlich das Fürchterliche. Ich sehe, wie sich Josephs verwirrte Seele dem Himmel nähert und dort einen tierischen Tritt kriegt. Völlig verbittert, denn er war ja immer von dem, was er gerade tat, vollkommen überzeugt, irrt er nun durchs Weltgeschehen.
Na und?
Warte ab. Er irrt nämlich nur bis zum 12.4.48 körperlos durch die deutschen Lande. Dann schlüpft seine miese Seele in ein Neugeborenes.
Und?
Namens Joseph natürlich. Und fängt schon bald wieder an, mit Worthülsen um sich zu schießen und er schafft es bald wieder, eine Menge Leute um sich zu scharren.
 
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: left;">(Zwei Wanzen unterm Küchentisch)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Du Edda, ich hab was Grauseliges geträumt.</p>
<p style="text-align: left;">Was denn, Heinz?</p>
<p style="text-align: left;">1945. Ich sehe, wie sich Joseph Goebbels am 1. Mai 45 umbringt.</p>
<p style="text-align: left;">Und was ist daran so schlimm.</p>
<p style="text-align: left;">Lass mich doch mal zuende erzählen. Is doch mein Traum oder was?</p>
<p style="text-align: left;">Na, dann quatsch Dich aus.</p>
<p style="text-align: left;">Nun kommt nämlich das Fürchterliche. Ich sehe, wie sich Josephs verwirrte Seele dem Himmel nähert und dort einen tierischen Tritt kriegt. Völlig verbittert, denn er war ja immer von dem, was er gerade tat, vollkommen überzeugt, irrt er nun durchs Weltgeschehen.</p>
<p style="text-align: left;">Na und?</p>
<p style="text-align: left;">Warte ab. Er irrt nämlich nur bis zum 12.4.48 körperlos durch die deutschen Lande. Dann schlüpft seine miese Seele in ein Neugeborenes.</p>
<p style="text-align: left;">Und?</p>
<p style="text-align: left;">Namens Joseph natürlich. Und fängt schon bald wieder an, mit Worthülsen um sich zu schießen und er schafft es bald wieder, eine Menge Leute um sich zu scharren.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
 
<span class = "" style = " float: left; "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.manfredfenn.de/2010/01/23/gesprach-zwischen-heinz-kaker-und-edda-lake/&layout=standard&send=false&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:px; height:px"></iframe></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Reichstag</title>
		<link>http://www.manfredfenn.de/2010/01/22/im-reichstag/</link>
		<comments>http://www.manfredfenn.de/2010/01/22/im-reichstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 22:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Reichstag]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Göring]]></category>
		<category><![CDATA[Kompromiss]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.manfredfenn.de/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe das Gesabbel satt. Bin schon wieder so müde.
Nun reiß Dich mal zusammen. „Häkel, Strick“
Hol doch mal das Kino aus der Tasche, Joschi.
Gerne doch. Regt das Denken ja so an.
Streu&#8230;pulver&#8230;..schütt
Is ja ‚ne Line wie die Seitenauslinie auf einem Fußballplatz. Haha, wenn der Christoph hier wäre! Goil Joschi, Du bist ‚n Kumpel. Schnief!
Rötel, Rüssel, saug.
Jäh. Also Typen, ick bin gegen Atom und so.
He Joschi, was is das da für einer?
Schnüffel., weiß nich, sieht so füllich aus! Egal, also das mit dem Atomkram&#8230;
Blitzel. Zwo, drei, vier. Auch den Joschi haben wir.
Oh, Scheiße, einer von der RWE (RinderWahnsinnsEnergie AG)
Soso, lieber Joschi, was sagst Du nun?
Äh, räusper, schnäuz: Hat denn nicht mal jemand ein Taschentusch für mich?
Also, ich helfe Dir auf die Sprünge: Es gibt immer zwei Möglichkeiten. Staatsmann wie Hermann Göring oder Karriereknick wie Christoph Finger und Konstantin Chronometer.
OK, also, ATOMKOMPRO (rüsselt den Rest der Line weg) MIST.
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich habe das Gesabbel satt. Bin schon wieder so müde.</p>
<p style="text-align: left;">Nun reiß Dich mal zusammen. „Häkel, Strick“</p>
<p style="text-align: left;">Hol doch mal das Kino aus der Tasche, Joschi.</p>
<p style="text-align: left;">Gerne doch. Regt das Denken ja so an.</p>
<p style="text-align: left;">Streu&#8230;pulver&#8230;..schütt</p>
<p style="text-align: left;">Is ja ‚ne Line wie die Seitenauslinie auf einem Fußballplatz. Haha, wenn der Christoph hier wäre! Goil Joschi, Du bist ‚n Kumpel. Schnief!</p>
<p style="text-align: left;">Rötel, Rüssel, saug.</p>
<p style="text-align: left;">Jäh. Also Typen, ick bin gegen Atom und so.</p>
<p style="text-align: left;">He Joschi, was is das da für einer?</p>
<p style="text-align: left;">Schnüffel., weiß nich, sieht so füllich aus! Egal, also das mit dem Atomkram&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Blitzel. Zwo, drei, vier. Auch den Joschi haben wir.</p>
<p style="text-align: left;">Oh, Scheiße, einer von der RWE (RinderWahnsinnsEnergie AG)</p>
<p style="text-align: left;">Soso, lieber Joschi, was sagst Du nun?</p>
<p style="text-align: left;">Äh, räusper, schnäuz: Hat denn nicht mal jemand ein Taschentusch für mich?</p>
<p style="text-align: left;">Also, ich helfe Dir auf die Sprünge: Es gibt immer zwei Möglichkeiten. Staatsmann wie Hermann Göring oder Karriereknick wie Christoph Finger und Konstantin Chronometer.</p>
<p style="text-align: left;">OK, also, ATOMKOMPRO (rüsselt den Rest der Line weg) MIST.</p>
 
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