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	<title>Manfred Fenn &#187; 003 &#8211; Köder von Kunduz</title>
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		<title>Köder von Kundus</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Fenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[003 - Köder von Kunduz]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffskrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
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So führen wir wieder Krieg. Angriffskrieg. Nach dem Grundgesetz verboten.  Aber nicht, wenn es sich „nur“ um Bürgerkrieg handelt. Und man grinst bei dieser Aussage spitzbübisch in die Kamera, denn ein Weg ist gefunden, unser aller Grundgesetz zu umgehen,  die Grund- und Menschenrechte auszuhebeln. Und man hat einen Weg gefunden „wieder wer zu sein“ (frei nach Schröder). Und man ist eben nur wer, wenn man bombt.
Und Nobelpräsi Obama beschwört den gerechten Krieg. Das klingt, als hätte Bush einen Sack Kreide gefressen. Ihm zur Seite steht wohlgenährt Wolffsohn, Michael. Der beweist, dass es den gerechten Krieg schon immer gegeben hat. Was für eine Arroganz den Opfern gegenüber.
Doch es sind wieder eine Handvoll Deutsche, die der Welt zeigen, wie man den gerechten Krieg definiert und wie man ihn führt:
Der notwendige Krieg legalisiert das Töten,
der gerechte Krieg rechtfertigt die heimkehrenden Krüppel und Leichen.
So wird er definiert. Und wie wird er geführt? Hier sind die Kollegen Fischer, Steinmeier &#38; Co. Spezialisten. Man kämpft mit den Waffen des Gegners.
Die Taliban schicken ein Selbstmordkommando und töten mit wenigen Verlusten viele Gegner. Die Gefolgsleute der Schröder/Merkel-Crew nutzen dagegen Entführungen. Sobald nur ausreichend Taliban um die Entführten herum versammelt sind, wirft man ein Bömbchen.
Das, was dann bleibt, nennt die [...]]]></description>
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<hr />So führen wir wieder Krieg. Angriffskrieg. Nach dem Grundgesetz verboten.  Aber nicht, wenn es sich „nur“ um Bürgerkrieg handelt. Und man grinst bei dieser Aussage spitzbübisch in die Kamera, denn ein Weg ist gefunden, unser aller Grundgesetz zu umgehen,  die Grund- und Menschenrechte auszuhebeln. Und man hat einen Weg gefunden „wieder wer zu sein“ (frei nach Schröder). Und man ist eben nur wer, wenn man bombt.</p>
<p>Und Nobelpräsi Obama beschwört den gerechten Krieg. Das klingt, als hätte Bush einen Sack Kreide gefressen. Ihm zur Seite steht wohlgenährt Wolffsohn, Michael. Der beweist, dass es den gerechten Krieg schon immer gegeben hat. Was für eine Arroganz den Opfern gegenüber.</p>
<p>Doch es sind wieder eine Handvoll Deutsche, die der Welt zeigen, wie man den gerechten Krieg definiert und wie man ihn führt:</p>
<p>Der <strong>notwendige</strong> Krieg legalisiert das Töten,<br />
der <strong>gerechte</strong> Krieg rechtfertigt die heimkehrenden Krüppel und Leichen.</p>
<p>So wird er definiert. Und wie wird er geführt? Hier sind die Kollegen Fischer, Steinmeier &amp; Co. Spezialisten. Man kämpft mit den Waffen des Gegners.</p>
<p>Die Taliban schicken ein Selbstmordkommando und töten mit wenigen Verlusten viele Gegner. Die Gefolgsleute der Schröder/Merkel-Crew nutzen dagegen Entführungen. Sobald nur ausreichend Taliban um die Entführten herum versammelt sind, wirft man ein Bömbchen.</p>
<p>Das, was dann bleibt, nennt die deutsche Führungsriege Kollateralschaden. Schade auch um die Tanklastzüge. Bedauerlich, dass das eigene Fußvolk krepieren musste.<br />
Doch es ist ein genialer Sieg.</p>
<p>Beispiel Kunduz: Nur ein bis drei Fahrer starben im Inferno. Aber man hat an die hundert (100) Taliban erwischt. Wenn das kein Erfolg ist! Man rechne das mal in Prozenten.</p>
<p>Ob sich die deutschen Soldaten, die Rotkreuzmitarbeiter und andere darüber bewusst sind, dass der eine oder andere von ihnen nun demnächst den Köder macht.<br />
Und er dann wie der Speck in der Mausefalle oder der Wurm am Angelhaken dem (Bürger-) Kriegsgegner präsentiert wird.</p>
<p>Und Wolffsohn und Obama glänzen die Augen. Sieg h… Oh, Entschuldigung, falscher Zeitpunkt. Ich meine natürlich: „Yes, we can!“</p>
 
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